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1.
Wie viel Foliendämmstoffe
gibt es auf dem deutschen Markt?
Durch
eine allgemeine bauaufsichtliche Zulassung vom Deutschen Institut für
Bautechnik in Berlin gibt es zur Zeit 3 Produkte mit der Freigabe als
mehrlagige Verbund-Wärmedämm-Matte aus Folien.
1.
Triso 9D R = 0,85 aus Frankreich (Marktführer)
2.
Aluthermo R = 0,40 aus Belgien
3.
Lu..po.Therm B2+8 R = 1,30 bis 1,35 bei 4 Messungen aus Österreich
2.
Wie groß ist der Marktanteil dieser Wärmedämm-Matten?
In
Deutschland werden jährlich mehr als 150.000 m² dieser Wärmedämm-Matten
mit unterschiedlichen Reflexionsschichten in Gebäude eingebaut. In
unseren westlichen Nachbarländern jedoch 50- bis 60-mal soviel, mit einem
Marktvolumen von 61 Mio. Euro pro Jahr und 3 bis 4% Marktanteil bei den Dämmstoffen.
Ein Analyse der Fachzeitschriften aus diesen Ländern zeigt auch den
direkten Leistungsvergleich mit 20 cm Glaswolle.
3.
Welche besonderen Eigenschaften hebt Lu..po.Therm B2+8 von den beiden
anderen Produkten ab?
Mit
hohem F+E Aufwand der LPS GmbH hat Lu..po.Therm B2+8 tatsächlich in
seinen Anwendungseigenschaften wesentliche Alleinstellungsmerkmale
erreicht.
-
Sd-Wert außen = 10 m, Sd-Wert innen = 1.500 m somit Dampfsperre innen und
diffusionsoffene Außenschicht im Verbund integriert, Taupunktproblem =
gelöst.
-
halogenfreie Flammhemmer der neuesten Generation, ökologisch + ökonomisch
optimiert
-
durchbohren und durchschrauben sehr leicht möglich, selbstabdichtend
durch anschrauben der Konterlatten = Leibungsdruck
-
Polstergeometrie im Sechseck = optimales Verhältnis der Polster-
Isolierfläche zu den erforderlichen Steglinien, Bionik
4.
Wie kann man Lu..po.Therm B2+8 im Selbstversuch testen?
Um
die hocheffektiven Reflexionswirkung aufzuzeigen, befestigen Sie nur eine
Außenfolie von Lu..po.Therm B2+8 (0,1mm dick) innen oder außen an einem
Dachfenster und Sie haben, nur durch die Wärmestrahlungsreflexion, im
Sommer eine um bis zu 15 Grad Celsius niedrigere Rauminnentemperatur. Dies
können Sie nicht durch ein dickes Dämmpaket aus den traditionellen Wärmedämmstoffen
erreichen. Daher ist es notwendig die Norm, wie bei den Fensterscheiben
schon realisiert, um den Reflexionsfaktor für diese hocheffektiv
IR-reflektierenden Wärmedämmstoffe zu erweitern. Selbst
Automobilhersteller bieten heutzutage schon Heckscheiben aus Wärme
reflektierendem Verbundglas an.
5.
Wie wird die mehrfache Reflexionswirkung von Lu..po.Therm B2+8 bei der
Feststellung des Wärmedurchlasswiderstandes (R-Wert) berücksichtigt?
Die
für die gesamte Menschheit überlebenswichtige Wärmestrahlung wird durch
die genormte Messung von Oberfläche zu Oberfläche unterschlagen.
In Deutschland wird keine IR-Reflexion für die Gesamtwirkung, verwendet.
In anderen EU-Ländern dürfen wir den Wert 5,5 m².K/W angeben und daraus
ergibt sich umgerechnet ein richtig guter K- bzw. U-Wert von 0,18 W/m².K.
Eine
alte Norm und rückständige Prüfmethoden dazu, helfen nur Lobbyisten die
längst überholte Wärmedämmung vor Innovationen und neuen Problemlösungen
zu schützen. Alleine die Ermittlung des Durchlasswiderstandes (R=....)
und die daraus errechnete Wärmeleitzahl führt zum permanenten
Falschrechnen mit System. Die wesentlichsten Einflussfaktoren bleiben
dabei unberücksichtigt. Deshalb wird z.B. in der neuen EU-Normung dem
Feuchteschutz zukünftig eine höhere Priorität gegenüber der Wärmedämmung
eingeräumt. Die physikalisch einzig richtige
und damit auch für alle Dämmstoffe
vergleichbare Prüfmethode ist der
Gesamtenergiedurchlassgrad
= g, wo alle thermodynamischen Vorgänge, Randbedingungen und
Wechselwirkungen mit gemessen werden.
Das
ist wirklich nichts Neues, denn bei Fenstern mit verspiegelten Scheiben
wird das schon jahrelang praktiziert und eine Adaption (mit
Dunkelstrahlern) für Dämmstoffe wäre sehr einfach möglich.
6.
Ist Lu..po.Therm B2+8 luftdicht, winddicht und ein Feuchteschutz?
Alles
in einem Verbund, die 13 Schichten in der mehrlagigen Verbund-Wärme-Dämmmatte
sind mit der umlaufenden Verschweißung fixiert. Durchströmung von Luft,
Wind, Feuchtigkeit, Wärme oder Kälte ist in keiner Richtung möglich,
somit wird die KHG-Dämmklasse 3 = optimal erreicht.
7.
Welche Rolle spielen Foliendämmstoffe allgemein im Bausektor?
Die
BATIMAT in Paris (weltgrößte Baufachmesse) hat eindrucksvoll gezeigt wie
vielfältig und fortschrittlich heute weltweit Foliendämmstoffe, mit
integrierter Mehrfachreflexion im Bausektor als Problemlösung mit ökologischen-
und ökonomischen Vorteilen, eingesetzt werden. Dieser langjährige und
eindeutige Trend wird sich, trotz aller Widerstände, auch in Deutschland
nicht aufhalten lassen, denn Mehrfachfunktionen bieten auf Dauer den höheren
Kundennutzen bei einem vorteilhaften Preis-Leistungs-Verhältnis. Die
reklamationsfreie Akzeptanz wächst kontinuierlich stark und die
Verkaufsmengen steigen dadurch jedes Jahr zweistellig. In mehreren
Auslandsmärkten sogar dreistellig.
8.
Wie kommt die große IR-Reflexion bei Lu..po.Therm B2+8 zustande?
Grundsätzlich
müssen Sie Aluminiumfolien (also dünn gewalztes Metall) und Trägerfolien
aus Kunststoff, mit einer im Vakuum aufgedampften Al-Metallisierung,
streng unterscheiden.
Die
gewalzte Alu-Folie bleibt immer ein sehr guter Wärmeleiter und ist daher
nur sehr bedingt für die IR-Refelxion geeignet, weil die Oberfläche mit
ihrer Rautiefe (auch bei polierten Folien) nur einen kleineren Teil der Wärmestrahlen
reflektiert. Zusätzlich macht die leichte Korrosionsneigung einen
beidseitigen Schutz erforderlich der nochmals die Reflexion reduziert und
die dissipative Gesamtwirkung sowie die Absorption wesentlich erhöht.
Dies gilt gleichermaßen für die erforderlichen Kunststoffbeschichtungen
(meist PE) und auch für Kleber und Lackierungen. Uns liegen unabhängige
Untersuchungen vor, die in wichtigen Spektralbereichen nur noch eine
Reflexion unter 10% aufweisen.
Wesentlich
effektiver und nur ganz minimal korrosionsanfällig sind die
metallisierten Folien, in unserer mehrlagigen Verbund-Wärmedämm-Matte,
durch die gezielte Rohstoffauswahl von PA, PP und PET. Die Metallisierung
mit NANOPARTIKELN, die nur noch in ANGSTRÖM gemessen werden kann, bringt
den besten brillanten Glanz und somit die bestmögliche IR-Refexion, bei
geringster Streuung. Durch empirische Versuche wurden für die wichtigsten
Spektralbereiche die effektivste „Optische Dichte“ der Metallisierung
ermittelt, damit eine IR-Reflexion bis zu 98%, für die optimale
Gesamtwirkung, erreicht wurde. Entgegen den Barrieremetallisierungen ist
leider für die IR-Reflexion sehr wenig Know-how und Literatur von den
Metallisierern und in der Wissenschaft verfügbar, so das wir mit
Lu..po.Therm wieder einmal Vorreiter sein müssen. Deshalb wird diese
Innovation mit den USP + Mehrfachfunktionen auch so ernst genommen und darüber
meist (aus nachvollziehbaren Gründen) kontrovers diskutiert.
9.
Warum ist unsere Foliendämmung um über 52 % besser (und auch noch
preiswerter) als die französische und um über 325 % besser als die
belgische im R-Wert?
Dazu
die wichtigsten Gründe: geringste Masse, dünnste Folien, geringste
Kontaktflächen, beste Metallisierung, höchstmögliche Eigenfertigung,
keine Alu-Folien, modernste Additive mit niedrigster Dosierung, eigenes
F+E sowie Produktions-Know-how, Kunden-Nutzen-Orientierte Fertigung,
3-jahrzehnte Branchenerfahrung mit über 100 Mio. m²
Luftpolsterfolienkonfektion und Produktion, großes Produktsortiment für
Temperaturschutz mit Reflektionsschichten.
10.
Wirkt Lu..po.Therm B2+8 als Blitzmagnet?
Nein;
metallisierte Folien sind Isolatoren und wirken nicht als Blitzmagnet, wie
soll das bei nicht magnetischem Aluminium und mit nur 1g / m² auf der
Folie möglich sein?
11.
Welche Möglichkeiten gibt es, nach dem Einbau von Lu..po.Therm B2+8, die
Wärmedämmfähigkeit zu testen?
Ab
jetzt ist es für Bauherren leicht mit Luftpolsterfolien und mit den
integrierten Mehrfachfunktionen den Blower-Door-Test zu bestehen. Des
weiteren zeigen IR-Wärmebildaufnahmen die vorteilhafte Wärmedämmwirkung.
UNSER
BEITRAG ZUM KLIMASCHUTZ = TOP HITZESCHUTZ IM SOMMER + ENERGIESPARENDER WÄRMESCHUTZ
IM WINTER FÜR SANIERUNGS- UND NEUBAUTEN.
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